Archive for the “Thailand 2009” Category
Hmm … man sollte so ein Tagebuch halt wirklich LIVE schreiben aber neee ich hatte es ja nicht für nötig gehalten …. nunja daher jetzt mit ein wenig Abstand aus der Erinnerung.
Nach dem Frühstück sollten wir von einem Bus aufgesammelt werden, der uns zu dem “Floating Hotel” fahren sollte. Was diesen Abschnitt der Reise betrifft: Hier waren wir absolut ahnungslos was uns erwarten würde. Der Abschnitt wurde uns von dem T.A.T. Mitarbeiter empfohlen und so saßen wir in der Hotellobby und harrten der Dinge, die da kommen mochten. Erstaunlich pünktlich fuhr dann ein Mini Van vor und … super … GENAU das was ich vermeiden wollte: Als erstes wurde uns ein “Kitty Raft” Sticker a.k.a Pauschaltouristenmarkierung aufs Shirt geklebt und dann waren wir auch noch die letzten und mussten zusehen was an Plätzen noch übrig ist. War schon erstmal nervig. Aber es wurde noch schlimmer. Wir erwarteten irgendwie, direkt in den Dschungel gekarrt zu werden. Und wieder ein Trugschluss. Nach 5 Minuten Fahrt hielten wir wo? GENAU …. an der Brücke am Kwai … *narf* aber hey … die Brücke ist so doll, die guckt man sich auch gerne mal 2 Tage hintereinander an *seufzt* .. aber kann man nichts machen: wir reisen im Moment in einer Gruppe. Mit allen Vor- und Nachteilen. Also nochmal alibihalber zur Brücke gewallt und nochmal ein (diesmal das offizielle, aber wie ich finde wesentlich schlechtere) JEATH Museum angeuckt … realistisch betrachtet nichts anderes als eine Müllhalde mit mehr oder wenig intakten Gegenständen aus der Zeit des Brückenbaus. Stimmung ging tendenziell dem Boden immer näher.
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Was soll ich sagen: Kulturtag. Nach dem wie schon erwähnt ausgezeichneten Frühstück ging es los. Per TukTuk (genauer auf der Ladefläche eines Pickups) liessen wir uns zur Brücke am Kwai, dem Ausflugsziel (warscheinlich auch der einzige Grund überhaupt in dieses “Nest” zu reisen). Hier auch gleich mal der lehrreiche Teil: Entgegen der Verfilmung “Die Brücke am Kwai” wurde die Bücke nicht vollständig zerstört und jetzt wieder neu aufgebaut. Die Brücke wurde im 2. Weltkrieg durch Allierte Bomber stark beschädigt, und danach wieder restauriert.
Aber weiter im Text: Immer auf der Suche nach dem nächsten Fitzelchen Schatten (es war immer noch bullenheiss, ca 35-40°C im Schatten) begutachteten wir dann erst die Lokomotiven, welche auf diesem Abschnitt des Death Railway fuhren und gingen dann weiter zur Brücke. Umscharrt von Marktständen stand sie dann da in der prallen Sonne: Die Brücke vom Kwai. Irgendwie schon so ein wenig ein komisches Gefühl, wenn man bedenkt, wieviele Menschen für diesen erstaunlich kleine Brücke ihr Leben lassen mussten. Die Brücke besteht nur aus einem Schienenstrank, und man kann zwischen den Gleisen nach unten in den Fluss gucken. Super …. Stichwort Höhenangst … mir macht schon ne Leiter Probleme. Aber im Schweisse meines Angesichts (ca 80% Angst, 50% Hitze => total am Ende) sind wir zu Fuss die gut 300m über die Brücke und zurück gewankt.
Kurz darauf begann es ein wenig zu nieseln (Regenzeit ) und so haben wir und noch ein JEATH Museum angeschaut (JEATH = Japan, England, Australien/Amerika,Thailand, Holland + die Assoziation mit Death). Zwar war es nicht das offizielle, wie wir Tags darauf feststellen sollten, aber ich finde fast, das bessere. Eigentlich bestand das Museum nur aus ein er Gefangenenbaracke, in welcher Werkzeuge, Bilder, Fotos, Zeichnungen und Briefe der Gefangenen ausgestellt waren. Auch für Kulturbanausen wie mich ein interessanter, lehrreicher und auch beklemmenden Exkurs.
Danach wurde wieder wieder “geurlaubt” *g* Pool und Sonne tanken und abends haben wir der “Cowboy Bar” des Hotels gegessen War jetzt nichts erhebendes, aber allemal gut. Dann noch ein wenig in unserem “Zeitreisehotel” Rommee gespielt und dem Chang Bier gefröhnt. Wobei ich langsam sagen muss: so langsam geht mir das Bier ein wenig auf den Keks. Bin in Deutschland doch schon kein Biertrinker, aber Wein in Thailand ist ein teures und auch schwer zu bekommendes Getränk. Sind dann “relativ” bald ins Bett, weil es morgen in den Dschungel geht, und wir noch keinen Schimmer hatten, was uns da erwarten sollte.
LG
Dakky
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Früh gab es erstmal ein wenig “Planungsstress”, das organisierte Taxi – ein VAN mit immerhin 1000 Baht Aufpreis für die Fahrt – stellte sich als ein einfacher Kombi heraus. Auf Sardine spielen hatte keiner Lust und die Fahrt sollte immerhin 3h dauern. Nach einigem hin und her stiegen wir dann doch in den “Van” ein und bekamen dafür 1000 Baht Nachlass. Ging sogar von der Bequemlichkeit her.
Kanchanabury City an sich hatte irgendwie bei der ersten Durchfahrt keinen Flair. Eine grosse dreckige Hauptstrasse und das wars dann eigentlich. Jetzt versteh ich, warum uns der T.A.T. Mensch nur eine Übernachtung vorgeschlagen hat.
Mit dem Betreten des Hotel begann unsere Zeitreise. Zuerst kam ein Kofferkuli auf uns zugeilt, mit schicker Uniform und diesen goldglänzenden “Kofferschiebewägen”. Das Hotel an sich war mit dicken Teppich ausgelegt, alles in prunkvoller Goldoptik, grosse schwere Vorhänge … wir fühlten uns wirklich in ein Gandhotel der 50er Jahre zurückversetzt.
Irgendwie erwartete man, immer wenn man um eine Ecke ging, Herren in irgendwelchen dicken Ohrensesseln Zigarre rauche, begleitete von Frauen mit Zigarette. Und wir waren scheinbar die einzigen Gäste in dem Hotel, was dem ganzen einen gewissen Gruselfaktor gab.
Aber auch hier wieder der Thai-Faktor: alles ein wenig gammelig getarnt mit viel Freundlichkeit und gutem Service.
Nicht dass, hier der Eindruck entsteht, die Hotels seien gammelig, aber es fehlt halt immer diese gewisse Tick bis zur Perfektion 
Dafür war es das beste Frühstuecksbuffet war ich seit SEHR langer Zeit geniessen durfte. Eine Riesen Auswahl und immer alles frisch zubereitet. Und der Pool verdient auch eine extra Erwähnung: schoen tief (nicht so ein 1m-1.60m Tümpel) und ein Whirlpool *g* Genuss pur.
Abends haben wir dann ein die Stadt “erkundet”, allerdings nachdem die Gassen irgendwie immer dunkler wurden, haben wir gekniffen und sind dann doch wieder zurück und haben uns mit Thaifood vollgestopft 
Aporopos: noch geht es damit, der Hunger auf was “richtiges, zum Kauen” hält sich noch in Grenzen,
ist aber schon irgendwie da. ;D
Info zum Stand dieses Reisetagebuches: mittlerweile hänge ich schon 4 Tage hinterher (heute ist der
05.09.09) und die nächsten 3 Tage werden hammerviel zu erzaehlen, da superereignisreich man möge mir diesen Delay also vergeben. Morgen werde ich den Text bis hierher posten und den Rest dann, sobald ich aufgeholt habe .. versprochen.
LG
Dakky
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Nach dem Abend ging garnix. Ein echter Gammeltag am Pool und im Hotelzimmer.
Abends noch Kofferpacken und ein Taxi nach Kanchanabury organisiert und Abends essen in der Stadt … ohne Cocktails!!
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Um nicht den ganzen Tag zu vergammeln, haben wir mal was “kontruktives” gemacht:
Wir sind auf den Affenberg in Hua Hin gefahren. Dort angekommen war schnell klar, warum das Ding Affenberg heisst. Hunderte marodierende Affen sind um den dortigen Tempel gewuselt.
Babyaffen, verspielte Affen und offensichtliche Alphaaffen waren dort zu finden. Von Berührungsängsten keine Spur, im Gegenteil: Einer der Babyaffen “fiel” mich sogar hinterrücks an, indem er sich an mein Hosenbein hängte ^^
Dann die “1000 Stufen” zu dem Tempel hochgeklettert (ok es waren nur 128, aber bei 40° im Schatten … und natürlich waren die Stufen in der prallen Sonne …) war das kein Spass. Aber sowas muss auch mal sein. Nach dem Abstieg haben wir noch eine “Raubtierfütterung” mitbekommen:
Das Opfer, eine japanische Touristin, bekam einen Eimer mit Bananen und Mais in die Hand gedrückt und wurde auf den Opfer… aehm Futterplatz gestossen. Sofort stürmten alle Affen auf sie zu, worauf sie hysterisch den Eimer fallen lies. Innerhalb von Sekunden war alles weg, die Affen auf die umliegenden Bäume und Buddas verstreut und zurueck blieb nur eine warscheinlich auf Jahre traumatisierte Touristin *g* … war faszinierend.
Zurück im Hotel sind hieß es dann wieder Pooling und Abends sind wir wieder in die Stadt auf den Markt und was Essen. Bei dieser Gelegenheit fanden wir ein Restaurant, wo man echt gut Essen konnte (KO Seafoods, falls es wen interessiert). Vor allem hab ich endlich mal wirklich scharf gegessen war lecker: Eine Pfanne mit Verschiedenem Gemüse, Chicken, Cashew Kernen und einer Spicy Soße. Der Nachteil an dem Laden: die Cocktails waren gut, stark und billig (190 Baht) … kurz, der Abend war ein Absturz
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Früh um 7 wurden wir wie im T.A.T. ausgemacht von einem Fahrer abgeholt und zum Bahnhof in BKK gekarrt.
Der Zug sah aus, wie eine Diesellok mit 2 Wägen aus dem 50ern und von innen wie aus der Steinzeit.
Die Sitze waren recht wackelig und die gepäckablagen enthielten neben Koffern auch noch (tote) Kakerlaken.
Als Ausgleich war der Service wieder mal “thaiartig”: Selbst in der 2. Klasse gab kostenlose
Getränke und sogar eine Mahlzeit und einen Snack. Mit 45min Verspätung sind wir dann in Hua Hin angekommen.
Olfaktorisch war Hua Hin eine Verbesserung um 100%. Fiel man in BKK alls 2m in ein neues Geruchstief,
konnte man hier (sofern das bei 35°C und 90% Luftfeuchtigkeit geht) befreit durchatmen ^^
Nach zähen Verhandlungen mit den taxifahrern am Bahnhof wurden wir in unser Hotel, dem Chomview, gefahren.
Die Erwartungen nach dem “Thai Cozy” Drama waren nicht wirklich hoch, aber was wir hier geboten bekamen
war wirklich irre! Das Hotelzimmer hatte Appartement Grösse, eine riesige Glasfront mit Balkon, 2 (!)
Doppelbetten, ein sauberes Bad etc. Eine Steigerung um 1000%. Also erstmal eingerichtet und (man erinnere
sich Regen in BKK -> ins Hotel geregnet -> Ricksack nass) die Klamotten zum trocknen aufgehängt.
Da wir nun schon 4 Tage in Thailand und noch nicht ein einziges Mal Baden waren, war unser nächstes
Ziel der Strand … nunja … Strand war etwas zuviel des Guten. 2m Sand zwischen einer Mauer
und dem Quallenverseuchten Wasser *würg*
AAABER: Bei dieser Gelegenheit haben wir gleich den Beach Pool gefunden *g*. Ein schöner grosser
Pool mit Blick aufs Meer und eienr Bar. 1A. So lassen sich die 4 Tage in Hua Hin aushalten!
Abends sind wir dann noch in die Stadt auf den markt gefahren und haben da auch gleich gegessen.
War wirklich lecker (Chicken mit Erdnusssose, Gemüse und Cashews).
Apropos Essen: Missionsziel “thaischarf Essen” ist immer noch nicht erledigt. Entweder haben die Thais nachgelassen
oder wir kriegen immer nur die Touristenversionen. Ein paarmal war es schon etwas spicy,
aber bis zu der vielgerühmten Thaischärfe fehlt wohl noch etwas.
Tag 5:
Gammeln am Pool. Muss auch mal sein. Hab mir nen leichten Sonnenbrand eingefangen.
Nennenswert: Esse niemal Pizza in Thailand .. das ham die einfach nicht drauf.
Nennenswert 2: Habe jegliches Zeitgefühl verloren. Kann werde sagen welches Datum heute ist, geschweige
denn, welcher Wochentag … geiles Gefühl …
To be continued …
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Am Abend des zweiten Tages sind wir noch ins RCA gegangen, ein Disco Komplex in BKK *grusel*.
Da half dann nur eines: eine Flasche Schnaps mit Cola gekauft und dann war auch die Musik erträglich.
Allerdings hat man da (trotz der grottigen Musik) jede Menge interessante Gestalten: von Thais, die irgendwie immer aussehen, wie overdresste 14jährige, über LadyBoys bis zum Klischeetouristen war alles in allen Variationen zu sehen gewesen.
Um 2Uhr ist Sperrstunde, also sind wir recht bald wieder in die Kao San Road (Tourimeile neben unserem Hotel) und haben dem Portier ein paar Flaschen Bier aus seinem privaten Vorrat abgekauft
Dritter Tag … eigentlich ein recht fauler Tag und es gibt nicht viel zu erzaehlen. Wir waren beim einem Schneider und ich hab mir für 9300Baht (190 €) eine 100% Kashmere Winterjacke maßschneidern lassen. Der Schneider war ein recht lustiger Geselle und das Englisch rumgegatze meiner und seinerseits hat etliche Male fuer ein Lachen gesorgt Apropos Englisch: irgendwie ist das meine recht eingerostet und das der Thais … nunja … nennen wir es einfach kryptisch.
Ende des Urlaubs holen wir die Jacke ab. Bin auf das Ergebnis gespannt.
Anschliessend sind wir noch durch Bangkoks garküchen und Supermärkte (von letzteren könnten sich unsere von der Sortimentsbreite und vor allem Frische was abschneiden!) um unsere Vorräte wieder aufzustocken. Noch eine letzte Thai Massage, dann Zeugs zusammenpacken und dann …
absaufen … ^^ ja genau absaufen Nunja eigentlich war es im nachhinein garnicht so dramtisch wie es sich liest: Bangkoks Kanalisation ist ebend nicht für Regengüsse gemacht und nach ca 2h Dauerregen stand auf einmal die komplette Strasse unter Wasser. Und das ca knietief. Autos blieben stecken
und wurden wieder rausgezerrt und teilweise wurde die (schon geschlossenen) Geschäfte geflutet. Müllsäcke trieben durch die stinkende (also mehr als es in BKK eh schon stinkt) Bruehe getrieben
und Thais wateten durch das Wasser. Nie im Leben würde ich einen Fuss da reinsetzen!
Alles in allem fand ich das recht beklemmend. Aber bereits 1h später war der ganze zauber vorbei:
der Regen hörte auf und der Wasserpegel sank. Am nächsten Morgen sah draussen eigentlich alles aus wie immer.
Allerdings hat es das beim Regen das Wasser durch unser Fenster im Hotel gedrückt und meinen schon gepackten Rucksack geflutet … Super
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Die Anreise nach Thailand ging per Direktflug von München nach Bangkok.
“Zum Glueck” wurde unsere erste Buchung umgeschoben, und so saßen wir statt in
einer lausigen Boing 747 in einem Airbus A430-600. Zum Glück deshalb, weil jetzt jeder
seinen eigenen Fernseher mit Video/TV/Audio on Demand hatte. Sogar ein paar Spiele inklusive
Multiplayer waren dabei ^^ … ich war definitiv schonmal besser in Tetris 
Das, in Verbindung mit dem super Service (Alk umsonst, viele/oft Getraenke) ließen den 11
Stunden Flug echt schnell vergehen.
Ankunft in Bangkok:
3 Worte: Heiß (ca 40°C), schwül Luftfeuchtigkeit),laut. *g* GENAU das was ich erwartet habe.
Beim Transfer Flughafen -> Hotel sind wir über die neue Stadtautobahn gefahren, d.h. man hat
kaum was von Bangkok gesehen. Was aber jetzt schon auffiel: die Thais fahren wir die Irren
(wobei kaum Unfälle passieren) und tunen gerne ihre Autos/Taxen/Tuktuks/Zweiräder/whatever.
Vom voll verspoilerten Taxi ueber die Discolichteranlage is jede Variation/Pervertion vorhanden.
Bei uns würden 90% stillgelegt werden Naja andere Länder andere Sitten.
Hurm muss mich kürzer fassen …
Das Hotelzimmer:
Erm, naja .. also … Ok bleiben wir fair. Wir haben uns im Thai Cozy House einlogiert, weil es billig
und zentral sein sollte. Beides ist gegeben.
Als wir im Zimmer angekommen sind, hat mich fast der Blitz getroffen. Winzig, das Bad ist eine
einzige Nasszelle und von einem Balkon keine Spur. Und dabei hatten wir fas “Deluxe Balkony” Zimmer.
Aber nach dem ersten schreck und der angesprochenen Fairness: das Zimmer kostet 20€ die Nacht, hat
Fenster (hat der Standard Room nicht!), die Klima funktioniert und vor allem: es ist sauber.
Also in der Summe schon ok.
Nach der Ankunft hab ich noch 3-4Stunden gepennt, um den Jetlag und meinen Biorhytmus wieder
einzupendeln. Gegen 12Uhr sind wir dann per Taxi s MBK, einem grossen Einkaufs/Fun Center in BKK.
Da nach den paar Stunden schon klar war, dass die paar mitgenommenen TShirts nicht reichen,
hab ich mich da gleich mal verstärkt und ein paar nachgekauft (Preis ca 150-200 Baht = 3-4€)
und ein neues Armband ist auch schon abgefallen
Abends haben wir uns dann noch eine Thai Massage gegönnt. Kostenpunkt 250Baht (5€). Also im
Ernst: das kann ich uneingeschränkt weiterempfehlen. Bei einer Thaimassge wird mit viel Druck und
Dehnen gearbeitet. Danach ist man wirklich entspannt. Allerdings fand ich es sehr befremdlich,
dass mir fremde Frauen die Füsse (als Vorbereitung) waschen.
Und es gibt auch Stories, in denen Leute nach einer Thai Massage einen Orthopaeden brauchten.
Es gilt also: vorher den Laden genauer angucken. Danach gab es noch Tee + Smalltalk.
Den ersten Abend liessen wir dann noch mit ein paar Flaschen Chang Bier T.(0,7l, 6,5%) auf der Dachterasse
(man erinnere sich: Deluxe Balkony Room) ausklingen.
Oh, kein Thaischarfes Essen gefunden. Optionales Ziel “Esse thaischarf” nicht erfüllt.
Tag 2:
Was soll ich sagen: Kulturtag … mit Abenteuercharakter.
Eigentlich wollten wir zum Grand Palace laufen. Grob geschätzt 1km Fussweg. Und wir haben es geschafft,
uns zu verlaufen.
Also nach dem Weg gefragt und einen netten Thai getroffen, der uns gesagt hat, dass der GP um die
Mittagszeit zu hat. Super … allerdings hat er uns ein paar Alternativziele auf der karte gezeigt
und einen Tuktuk Fahrer angewiesen und für 40baht (90cent) durch die Gegend zu kutschieren.
Wir uns also zu 4. in ein Tuktuk gequetscht,und los gings. Die Kurzfassung: Standing Budda ->
Lucky Budda. Zwei (wer haette es gedacht) buddistische Tempel. In letzterem fanden wir einen Herren
von der Tourist Police. Die Aufgabe dieser Institution ist es, Farrangs (Langnasen, also wir)
vor Betrug, Raub etc pp zu schuetzen. Haben ganz nett mit ihm geredet und er gab uns den Tip,
bzgl der weiteren Route und den zu buchenden Hotels mit dem T.A.T. zu reden. Das T.A.T. ist nichts
anderes, als ein staatliches Reisebüro. Da die thailaendische Regierung das Problem der Betrügereien
und dem damit verbundenen Rückgang von Touristen erkannt hat, kriegt man auf Buchungen, die über das
T.A.T. erfolgen 20% Rabatt, um so die Touris von den “ominösen” Anbietern fernzuhalten.
Natürlich haben wir uns Gedanken gemacht, ob wir den kerlen da trauen könnten, aber nachdem
auch in unserem Reiseführer das T.A.T. als “trustworthy” eingestuft wurde, haben wir deren
Angebot angenommen: Alle von uns ausgesuchten Hotels + Transfers fuer 25.000 Baht/ 500€ => 40€/Tag/Kopf.
Mal sehen ob wir beschissen wurden oder nicht
To be Continued.
Eine Bemerkung zur Form:
ich tipp das hier auf ner lausig komischen Tastatur, also werden sicher Tippfehler drin sein.
Die werd ich dann daheim in Ruhe rausfischen und ggf ch noch Bilder zu den passenden Stellen
einfügen. Also Stay Tuned
EILEMLDUNG:
Das ist jetzt der Bericht ueber Anreise + Tag 1 + halber Tag 2. Während ich das runtertippe,
sind wir schon bei Ende Tag 3 und hier in Bangkok geht die Welt unter. Es regnet völlig atypisch
nicht wie gewohnt nur eine halbe Stunde, sondern schon seit jetzt 2 Stunden. Die Strassen stehen schon einen
guten halben Meter unter Wasser. Geschäfte laufen voll, Autos saufen ab, und bis zur Hotellobby
fehlen nur noch knappe 5cm.
Mehr hier dann im entsprechenden bericht.
Dakky
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Tjo so langsam macht sich eine spannende Vorfreude in der magengrube breit Das wichtigste Zeugs ist beisammen und steht in einer grossen Kiste bereit. Das noch in den Rucksack verpackt und dann kanns losgehen Das mit den e-Tickets muss ich nochmal klaeren. Finde in den Bestätigungsmails irgendwie nix von irgendeiner ID. Mal da anrufen. Warscheinlich mache ich mich einfach nur sinnfrei kirre.
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So langsam wir es ernst.
Es wird mal wieder Zeit für einen grösseren Trip: Es geht nach Thailand.
Vorgestern gab es ja einen Dämpfer in Form einer Nachrichtenmeldung:
Montag, 10. August 2009
Erdbeben erschüttert Asien
Tsunami befürchtet
Natürlich inklusive Tsunamiwarnung für Thailand. Ich hatte geistig schon nach der Bestätigung für die Reiserücktrittsversicherung gesucht. Gott sei dank, blieb der Tsunami aber bis auf ca 60cm hohen Wellengang an der thailändischen Küste aus
Nunja mal schauen. Der Urlaub an sich wird ein “Rucksack auf und los” Urlaub Wenn man es genau nimmt, haben wir ausser den Flutickets aktuell noch garnichts in der Hand Aber die nächsten Tage werden auf jeden Fall noch ein Hotel in Bangkok für die ersten 3 Tage buchen. So haben wir zumindest etwas, wo wir nach dem 11h Flug ins Bett fallen können *g*
Der GROBE Plan laut Google Maps so aus:
Bangkok → Kanchanaburi → Ayutthaya → Hua Hin → Rayong → Ko Chang
Natürlich alles noch nicht der Weisheit letzter Schluss Hinfliegen werden wir mit Thai Airways. Soll alles in allem ein guter Flieger sein, auch wenn er warscheinlich nicht mit den Luxux Fliegern von Singapore Airlines mithalten kann (Videospielkonsole auf jedem Platz etc pp)
Irgendwie ist es schon ein komisches Gefühl, so ohne “besseren” Plan einfach so loszueiern, aber wir werden schon irgendwie durchkommen. Schliesslich haben wir ein befreundetes Pärchen dabei, die da schon ein wenig Zeit verbracht haben *g* Getreu dem Motto: Sie werden schon wissen, was sie da tun … hoffentlich.
Mehr kommt die Tage buzw bei Updates
Btw: Ich bin noch am Überlegen, ob ich den eeepc mitnehm und von da poste. Ich denke doch mal, dass in den Hotels WLAN verfügbar sein sollte. *kopfkratzt* Auf der anderen Seite häng ich schon ziemlich dem und ob der der Urlaub übersteht/wegkommt/whatever ist eher ungewiss. Mal nachhaken, wie es da mit Internetcafes aussieht. Falls es die häufig und günstig gibt, dann notier ich mir das wichtigeste erstmal analog *grusel* und tipp es später ab…
Bis Denne
Dakky
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